Was ist Zen?

Zen ist ein Trainingssystem, ein didaktischer Weg, der zu sich selbst führt und die eigene Entwicklung und Selbsterfahrung fördert, ohne dabei mit Religion oder Philosophie zu arbeiten. Durch das Innehalten und Meditieren öffnet sich das eigene Potential und so der Weg zu mehr Glück und tiefer Herzensfreude.

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Herkunft

Die Ursprünge von Zen gehen auf die Lehre des historischen Buddha (Shakyamuni Buddha, geb. 563 v. Chr.) zurück, man spricht daher auch vom Zen-Buddhismus. Zen ist zwar keine Religion, kann aber durchaus mit Religion verbunden werden. In vielen christlichen Klöstern werden Zen-Übungen praktiziert.

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Wie Zen wirkt

Immer mehr Menschen entdecken Zen als einen Weg, um Kraft, Konzentration und Klarheit auf das Wesentliche zu entwickeln und bei den täglichen Anforderungen leistungsfähig und gesund zu bleiben. Durch die Zen-Meditation entwickelt man eine innere Balance und verstärkt die Energie, um Herausforderungen im Leben zu meistern und aus Gelassenheit Kraft zu schöpfen. Durch mentales Training des Bewusstseins werden ungeahnte Fähigkeiten offengelegt. Durch die Zen-Praxis entsteht eine große Schaffungskraft und Gestaltungsmacht, die einen befähigt, Dinge zu bewegen, sein Leben eigenverantwortlich zu führen und einen klaren Weg ohne Kompromisse zu gehen.

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